InterPenn Capital AG
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Das Comeback der Rohstoffe

Investments in Rohstoffe standen in den letzten Jahrzehnten deutlich im Schatten herkömmlicher Anlageformen wie Aktien oder Anleihen. Dies hat sich in den letzten drei Jahren grundlegend geändert. Rohstoffe haben sich mittlerweile als eigenständige «Asset Class» positioniert. Die InterPenn Capital AG fokussiert sich seit der Gründung ausschliesslich auf diesen Bereich.

Anfang der Achtzigerjahre begann der langanhaltende Preiszerfall bei Rohstoffen, der erst um die Jahrtausendwende die Talsohle erreichte. Dieser Preiszerfall machte Investitionen in die Erschliessung neuer Vorkommen unattraktiv und verhinderte den Kapazitätsausbau. Seit der Jahrtausendwende sind die Rohstoffe, nach einem jahrzehntelangen Dauerschlaf, wieder zum Leben erwacht.

Der Hauptgrund dafür: Das derzeitige Verhältnis von Angebot und Nachfrage ist, ganz einfach ausgedrückt, vollkommen aus dem Gleichgewicht geraten. Die Nachfrage kommt vor allem aus China und Indien. Alleine in diesen beiden Ländern müssen mehr als 2.3 Milliarden Menschen nicht mehr nur ernährt, sondern auch der Hunger nach steigendem Wohlstand abgedeckt werden. Bei vielen Rohstoffen können China und Indien die landeseigene Nachfrage schon lange nicht mehr selbst decken. Entsprechend explodieren die Rohstoffimporte.

Bei der Prognose für die weitere Entwicklung der Märkte wird auch in Zukunft vor allem die wirtschaftliche Entwicklung von China/Indien und der Region Südostasien im Mittelpunkt stehen. Die Vergangenheit hat jedoch gezeigt, dass es voraussichtlich einer neuen Generation von erheblichen Investitionen bedarf, um das Angebot mittel- bis langfristig substantiell erhöhen zu können.

Wir sind überzeugt davon, dass die Stärke der Rohstoffmärkte noch jahrelang anhalten wird – ja dass wir uns sogar mitten in einer Jahrhunderthausse im Rohstoffbereich befinden.

Importe von China

  Rohstoff Jan 05–Nov 05,
in Tonnen
Zuwachs
gegenüber Vorjahr




  Eisenerz 248.510.000 32.7%
  Soyabohnen 23.980.000 33.0%
  Aluminium 6.440.000 18.4%
  Baumwolle 2.230.000 20.5%
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